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<pre>Schien der erstmalige Einzug in die Königsklasse seit 37 Jahren das Tüpfelchen auf dem i der Traum-Saison 2014/15 zu sein, mutet das diesjährige Mitmischen der Fohlen in der Eliteliga eher wie eine Bürde an. Zumal neben all den eigenen Sorgen der kommende Gegner Manchester City auch noch etwas gutzumachen hat. Die Citizens möchten nämlich nach dem 1:2-Fehlstart gegen Juventus Turin wieder zurück in die Spur Richtung Achtelfinale.  <p> Damit halten die Lombarden bei aktuell sechs Punkten und haben auf die beiden Verfolger aus England und Holland jeweils fünf Zähler Vorsprung.  <p>  Auf der anderen Seite waren die Auftritte von Legia Warschau im bisherigen Verlauf der Gruppenphase nicht gerade überzeugend — schon gar nicht auswärts: Einem 0:2 bei Sporting Lissabon folgte ein 1:5 bei Real Madrid. <p> Insgesamt trafen die beiden Mannschaften in der Königsklasse bereits in zehn K.o.-Duellen aufeinander, weshalb das Duell als internationaler Klassiker bezeichnet werden kann. Die Bilanz ist dabei ausgeglichen — fünf Mal stieg Real auf, fünf Mal kam der deutsche Rekordmeister eine Runde weiter. <p>  Ein Erfolg der Andalusier wäre eine große Überraschung. Die Wettanbieter haben sich mehr als eindeutig auf die Seite von Manchester United geschlagen.  </pre>


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<pre>Wenngleich Hoffnungen auf diesen so wertvollen Zähler als reichlich illusorisch erscheinen, sollte es dem griechischen Serienmeister nicht schwer fallen, das unmögliche Vorhaben an der Isar mit großem Mut und einem übervollen Herzen anzugehen.  <p> Mit dem 2:1-Erfolg in Mönchengladbach haben sich die Engländer gesund gestoßen und im Kampf um den Aufstieg wieder zurückgemeldet. Stindl hatte den Bundesligisten in Führung gebracht, ehe ein Eigentor für den schmeichelhaften Ausgleich der Citizens sorgte. Den Schlusspunkt setzte Sergio Agüero per Elfmeter.  <p>  Zusätzlich setzte es eine 0:4-Klatsche gegen Barca am ersten Spieltag sowie ein 2:2 zu Hause gegen Tottenham. <p> Das eigene Leistungsvermögen hatte die Mannschaft von Dieter Hecking im bisherigen Wettbewerb insbesondere in der Volkswagen-Arena zur Gänze ausgereizt; sämtliche vier daheim absolvierten Partien konnte Wolfsburg mit starken Leistungen verdientermaßen für sich entscheiden. <p>  Der tatsächlich noch erzielte Ausgleich hatte für den Underdog zur angenehmen Folge, dass zumindest der Kampf um den Abstiegsplatz in die Europa League bis auf weiteres für Spannung bürgt.  </pre> 


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<pre> Mit einem Punktgewinn wäre zwar der Aufstieg fixiert, aber der Gruppensieg wäre alles andere als sicher — somit kann davon ausgegangen werden, dass Juve mit einem „Dreier“ auch Platz 1 absichern will.  <p> Insgesamt war dies bereits drei Mal der Fall. Zwei dieser drei Finals endeten mit einem Titelgewinn, namentlich den Triumphen im UEFA-Cup 1995/96 (gegen Girondins Bordeaux) sowie im Europapokal der Landesmeister 1975/76 (gegen AS St. Etienne).  <p>  Zwar vermochten die Sky Blues im Hinspiel – insbesondere in der ersten Hälfte – dank ihres aggressiven Auftretens mit den Gastgebern Schritt zu halten, letzten Endes war die individuelle Klasse der Katalanen aber einfach zu groß. <p>  Das Achtelfinale der Champions League hat das Duell des aktuellen Europa League-Gewinners mit seinem dreifachen Vorgänger gebracht. Der FC Sevilla hat den zweitwichtigsten Europapokalbewerb zwischen 2014 und 2016 drei Mal in Folge für sich entscheiden können. <p>  Zwei Duelle gab es bislang gegen PSV, beide wurden gewonnen. Stattgefunden haben diese in der Champions League-Saison 2007/08. In der Gruppenphase setzte sich Inter beide Male durch — mit 2:0 zu Hause und mit 1:0 in Eindhoven.  </pre>


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<pre> Nach dem in der 28. Minute erzielten Führungstreffer stellten sich die Gastgeber ohnehin als weitgehend unangefochtener Herr im Ring heraus. Die Herrlichkeit wurde lediglich von der mangelhaften Chancenverwertung — und den beiden fatalen gegnerischen Einschlägen gestört.  <p> Auch wenn die Andalusier nun im Rückspiel von der Überfall-Taktik Abschied nehmen müssen, gibt es noch einen weiteren harten Fakt, der den Spaniern dieses Mal ein besseres Ende verspricht: Das im Hinspiel zu konstatierende deutliche Plus in der Zweikampf-Bilanz gilt es nun im RamÃ³n SÃ¡nchez-PizjuÃ¡n lediglich etwas sinnvoller zu nutzen.   <p> Derweil es für die Tabellennachbarn aus Liverpool und Neapel in ein echtes Endspiel geht, dürfen die Franzosen dem letzten Aufgalopp am Dienstag somit bereits tiefenentspannt entgegensehen. <p>  Immerhin ist gerade der schwedische Superstar in den Reihen der Franzosen fest gewillt, vor seinem mutmaßlichen Absprung in die Premier League noch ein bisschen an seinem Denkmal zu bauen; mit 27 Treffern in 24 Ligaspielen hat „Ibracadabra“ nicht nur die Ligue 1 jederzeit im Griff.  <p> Dank des starken Champions-League-Debüts des erst 18-Jährigen Felix Passlack hat sich die Nachwuchsarbeit der Westfalen einmal mehr das Gütesiegel „besonders wertvoll“ verdient — darüber hinaus machte aber auch so mancher eigentlich noch angeschlagene Spieler einen grundsoliden Job.  </pre>


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<pre> Nach fünf Spieltagen in der Premier League wies der Titelverteidiger bereits drei Niederlagen auf. Neben einer 0:3-Pleite beim aktuellen Spitzenreiter Manchester City fing man sich auch eine 1:2-Heimniederlage gegen den Underdog Crystal Palace ein. Es sollte nicht der einzige Tiefschlag im eigenen Stadion bleiben, am Oktober setzte es in London ein 1:3 gegen Southampton.  <p> Gleichwohl mangelt es beim serbischen Meister aber nicht an Anhaltspunkten, die dem Team dann doch den einen oder anderen Abend für die Geschichtsbücher versprechen.  <p>  AS Roma hat in der letzten Saison aus den insgesamt sechs Auswärtsspielen nur eines gewonnen und vier verloren – darunter alle drei in der K.o.-Phase. <p>  Nach dem lockeren 5:0 gegen Rostow wird der deutsche Rekordmeister schon im zweiten Spiel der Gruppenphase richtig hart rangenommen: Das Gastspiel beim Vorjahresfinalisten bietet aber immerhin die Chance, endlich einen Haken hinter das vereinseigene Spanien-Trauma zu machen.  <p> für die Gäste erwies sich der Punktgewinn hingegen zwar als ausreichend, um das königliche Achtelfinale einzutüten; eine Kampfansage an die internationale Elite war den Citizens aber natürlich auch im Borussia-Park wieder einmal nicht geglückt.  </pre>


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